
Kronen Zeitung
BEI RED BULL SALZBURG
Lagerarbeiterin & Co: Die Jobs der Fußballerinnen
Für die Fußballerinnen von Red Bull Salzburg ist es die erste Saison unter diesem Namen. Mit 16 Punkten und Platz vier läuft es bisher zufriedenstellend. Nach der Länderspielpause geht es Sonntag bei den punktgleichen Altachern um einen wichtigen Bundesliga-Dreier.
Die Bullen-Frauen betreiben für ihren Erfolg einen hohen Aufwand. Sechsmal wird pro Woche trainiert, dazu kommt ein Match. Zwar sind viele Schülerinnen dabei, die durch das SSM (Schulsportmodell Salzburg) die Möglichkeit bekommen, auch die Vormittagstrainingseinheiten zu besuchen.
Für Studentinnen, wie Kapitän Lucia Orkic (Psychologie) lässt es sich auch noch einrichten. Für Berufstätige kann das aber schon schwierig werden.
Torfrau Michaela Fischer ist derzeit als Volksschullehrerin an der Stella Salzburg tätig. „Ich habe meinen Stundenplan so richten dürfen, wie ich ihn brauche“, ist Fischer froh. Der Alltag kann dabei schon stressig werden: „Man muss jede freie Minute gut nützen. Nicht nur für die Arbeit, sondern auch für das Regenerieren.“
Stürmerin Vina Crnoja hat auch Glück mit einem fußballfreundlichen Chef. Als Arbeiterin im Lager des Porsche Teilvertriebszentrums in Siezenheim verdient sie sich ihre Brötchen und bekommt zugleich Rückendeckung für ihre Leidenschaft am Rasen. „Ich habe es mit der Firma echt gut, die unterstützen mich bis zum Gehtnichtmehr, stehen hinter mir“, sagt die Bosnierin und ergänzt lachend: „Deswegen bin ich noch bei denen.“
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